Wie giftig ist dein Arbeitsplatz?

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Horror vor dem nächsten Arbeitstag? Anhand dieser sieben Merkmale lässt sich schnell erkennen, ob das Problem du bist, oder die Firma, für die du arbeitest. 

Zuckerbrot und Peitsche

Das Management fokussiert sich auf die Fehler der Angestellten. Es wird mehr wert darauf gelegt, diese Fehler zu korrigieren als positives Feedback zu geben. Lob gibt es, wenn überhaupt, nur in wenigen Ausnahmen.

Pedantenhierachie

Es gibt zu viele Entscheidungsträger, alles muss abgesegnet werden. Angestellte werden bis ins Details kontrolliert und nicht dazu ermutigt, auf Eigen­initiative zu handeln.

Profitgier

Die Konkurrenz zu schlagen, Kostenersparnisse und Gewinnmaximierung sind wichtiger als andere Ergebnisse. 

Schlangengrube

Mobbing, Lästern und Schikane werden vom Management
betrieben, ermutigt oder toleriert. 

Dog Eat Dog

Erfolg wird daran gemessen, wie viel der Einzelne leistet. Es kommt immer wieder zu einer Gewinner-Verlierer-Situation. Teamarbeit wird nicht gefördert oder anerkannt. 

Mangelde Menschlichkeit

Mitarbeiter werden wie Objekte betrachtet und danach bewertet, wie viel sie die Firma kosten. Um ihr Wohlergehen wird sich kaum gekümmert. Die Geschäftsführung zeigt wenig Mitgefühl für die Belange der Arbeitnehmer, was zu einem hohen Stresspegel, vermehrten Fehlzeiten, häufigen Mitarbeiterwechseln und Burnouts führt.

Keine Work-Life-Balance

Das Familien- und Privatleben muss für die Firma geopfert werden. Wer mehr als fünfzig Stunden pro Woche arbeitet, gilt allgemein als überarbeitet oder als Workaholic. Wenig oder gar keine Urlaubszeiten sowie eine 24-Stunden-
Erreichbarkeit sind weitere Anzeichen für ein unausgewogenes Verhältnis zur eigenen Arbeit.

 

Quelle: Eye Of The Storm von Ray Williams (Sachbuch)

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