Ich war mit meinen Freunden auf ein paar Bier aus gewesen und mein Heimweg führte zum Glück am Tiergarten vorbei. Die unerwartete schwüle Hitze dieser raren Sommernacht machte mich so dermaßen geil, dass ich mit dem Fahrrad direkt bis vor die grosse Schneise vor der Cruising Area fuhr, dort das Rad schnell an einen Baum gekettet und ab ins Gebüsch.

Die Luft unter den Bäumen ist kühler, trotzdem ziehe ich mein T-Shirt aus, um auf Normaltemperatur zu kommen. Dafür bleibt mir allerdings wenig Zeit. Innerhalb von 20 Sekunden kommen zwei geil aussehende Gestalten ruhigen Schrittes aus verschiedenen Richtungen auf mich zu. Neben mir angekommen sehe ich wie beide ihre harten Schwänze bereits wichsen. Einer ist größer als ich und sehr muskulös. Im Dunkeln erkenne ich seine hellen Augen und das geile Grinsen auf seinem bärtigen Gesicht. Der Andere wirkt angespannt – ihn kann ich im fahlen Gegenlicht der Parklaternen nicht genauer erkennen. Er ist drahtig, mit kurzen Haaren und einem riesigen beschnittenen Schwanz.

Auch ich bin sofort hart, ziehe meine Hose runter und zeig ihnen was ich hab. Ich geh zuerst in die Knie. Der Drahtige wird ruhiger, dafür wird sein Prügel auch immer härter. Er will mich in den Hals ficken und stößt mehrmals tief in meine Kehle. Ein gefühlte Ewigkeit bekomme ich keine Luft, weil sein Kolben so dick und hart ist dass ich nicht mehr atmen kann. Er scheint zufrieden und überlässt mich dem Anderen, der schon ganz stramme Eier hat und  ich lasse ihn mein Maul auch ein paar mal ficken. Dann lutsche ich beide bis ihre Schwänze triefend nass sind.

Ich richtete mich auf und sehe, dass zwei weitere Typen um uns herum stehen. Meine Jungs von eben machen mit sich selbst rum und ich kümmere mich um die Neuen. Ich bin vor Geilheit betrunken und erkenne nur das die zwei Neuen in meinen Alter sind und auch schon keine T-Shirts mehr anhaben. Einer von ihnen packt meinen Schwanz und geht dann runter um ihn gierig zu schlucken.  Er hat kurzes, dichtes Haar und seine kompakten Muskeln reiben sich voller Geilheit an meinen Oberschenkeln. Der Andere küsst mich gleichzeitig, und greift sich meinen Arsch während ich beobachtete, wie die zwei von eben jetzt von einem Dritten anderen geblasen werden.
Ihre Körper rücken Im Schatten immer dichter zusammen und ich höre jetzt das leise Stöhnen durch die Nacht immer deutlicher. Der Typ hinter mir hört auf mich zu küssen, sein Oberkörper ist leicht behaart und sein Bart ist weich und dicht. Er spuckt auf seine Hand und reibt mein Loch. Währendessen saugt mir die gierige Sau vor mir an den Eiern und wichst meinen nass gelutschten Schwanz. Bevor ich klar werden kann, spüre ich auch den ersten heftigen Stoß in meinem Loch.

Der Typ hinter mir spreitzt meinen Arsch und fickt mich tief und fest. Ich sehe hinab und greife mir die geile Fickfresse, die vor mir kniet. Seine Haut ist geil und griffig und heissgeschwitzt. Ich drücke ihm meinen Schwanz in den Rachen und er schluckt ihn dankbar runter.

Dann zieht er zurück und stöhnt laut auf bevor er seine satte Ladung auf meine Schuhe rotzt. Er steht auf, und macht sich grinsend aus dem Staub.
Ich will mich wichsen, aber mein Ficker drückt meinen Oberkörper herab, damit er tiefer abficken kann. Ich raste aus vor Geilheit und muss mich beherrschen, dass ich nicht wie ein Tier Urlaute von mir gebe. Er greift erst nach meinen Eiern und dann nach meinem Schwanz. Er braucht nur ein paar Handbewegungen und bringt mich schnell zum abspritzen.
Mein Loch zuckt wie wild aber ich lasse mich gerne weiter ficken. Er stößt immer heftiger und schneller zu und ich kann an seiner Atmung hören, dass er kurz davor ist, abzugehen. Dabei wichse ich mich weiter und komme noch gefühlte vier mal, bevor er seinen Schwanz rauszieht. Ich drehe mich um und wir atmen durch. So nah können wir beide uns nun besser erkennen.

Er blickt mich an, wir denken dasselbe: mehr davon. Wir küssen geil rum und ich geh noch mal in die Hocke um seine Eier zu lecken. Das bringt ihn umgehend dazu seine fette Ladung auf meine Schultern und bis runter auf meinen noch immer harten Schwanz zu rotzen.
Ich richte mich langsam wieder auf und wir lehnen erschöpft eine Weile aneinander, bis wir wieder zu Atem kommen.

Hans Golder

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