Kalt, nebelgrau und feucht – so zeigt sich der Januar. Das perfekte Wetter für einen Thermenbesuch! Ich liebe so ziemlich alles an einem Tag in der Therme. Hunderte nackter Kerle um einen herum, verstohlene und manchmal ganz offene, kecke Blicke. Dampf, Stöhnen und der Schweiß auf der Haut. Die Männerduschen, wenn sich die Kerle nebeneinander mit Seife einreiben. Dabei wandert meine Hand wie zufällig gerne immer wieder zwischen meine Schenkel und mein Schwanz wird hier bereits halbsteif und baumelt freudig erwartend herum. Das letzte Mal in einer der größten Thermen des Landes fixierte mich dabei ein Kerl Mitte Dreißig mit drahtigem Körperbau und schwarzen Haaren, die von der Brust bis zu seinem unbeschnittenen Prügel nach unten wanderten. Wir lächelten uns zu und ich musste aufpassen, nicht gleich hier ein voll ausgefahrenes Rohr zu präsentieren. Wir schlenderten in die erste Sauna. Auch wenn wir nicht allein waren, befeuerte die Hitze unsere Lust. Sitzend mit breiten Beinen präsentierten wir uns gegenseitig unsere Kolben, die von dem warmen Blut bereits eifrig pochten. Als wir die Sauna wieder verließen, trieb es uns an die Bar, die mittig im Pool lag. Wir tranken gemeinsam mehrere Cocktails, bevor eine Zweierliege im Whirlpool drei Meter entfernt frei wurde. Das Wasser sprudelte um uns herum und plötzlich spürte ich seine Hand an meinem Schwanz, der binnen Sekunden hammerhart wurde. Um uns herum tranken und schwammen die Thermenbesucher, doch durch die Luftblasen konnte keiner unser kleines Vergnügen sehen. Er grinste mich an, während ich versuchte, nicht zu offensichtlich Vergnügen zu haben. Sein Daumen spielte an meiner prallen Eichel. Mal langsam, dann wieder schneller schob er meine Vorhaut über die Spitze, umkreiste mit einzelnen Fingern das kleine Loch, um dann wieder zu meinen Eiern zu gleiten und diese sanft zu massieren, während mein Monster wie ein angeketteter, wilder Hund durch die Luftblasen im Wasser hin und her schwankte. Ich spürte, dass mir mein Saft langsam in den Schaft schoss. Er stoppte kurz, grinste abermals, packte meinen Schwanz fest an und wichste mich in schnellen Zügen, bis ich explodierte. Elf Mal feuerte ich weiße Salven aus Sperma in das warme Wasser. Nur mühsam konnte ich mir einen lauten Stöhner verkneifen. Wie entspannend doch so ein Thermenbesuch ist, dachte ich mir noch, während wir beide meinen Spermafäden hinterhersahen, die langsam durchs Wasser auf die anderen Besucher zutrieben. (ms)

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