Sonne, Strand, Meer, kaltes Eis und heiße Jungs in engen Badehosen – dafür ist eine Reise nach Italien perfekt. Ich hatte mich in einem Hotel an der Adria einquartiert, einen ehemaligen Prunkbau, der seine besten Zeiten hinter sich hatte, aber noch viel Wert auf Stil legte. So saß ich abends auf der Sonnenterrasse und junge Boys fern ihrer sizilianischen Heimat arbeiteten in feinen Anzügen gekleidet als Kellner. Die Speisen waren durchwegs lecker, die knackigen Ärsche der dunkelhaarigen Jungs noch viel mehr. Einer davon warf mir immer wieder verstohlene Blicke zu, lächelte flüchtig und beobachtete mich. Ein erotisches Flirren lag in der Luft und ich wurde von Tag zu Tag geiler. Ich musste aufpassen, nicht schon auf dem Weg zu meinem Tisch bei seinem Anblick einen Harten zu bekommen. Am dritten Tag endlich begegneten wir uns auf dem Parkplatz des Hotels, als ich gerade vom Strand zurück auf mein Zimmer schlenderte. Ich trug nur eine enge Badehose, mein Oberkörper war noch feucht und glänzte in der Sonne. Der junge Sizilianer stand an der Mauer gelehnt und rauchte lässig eine Zigarette – als er mich erblickte, lächelte er mich frech an. Ich ging auf ihn zu, bis ich nahe vor ihm stand, eigentlich zu nahe. Er sprach nur italienisch, also musste das hier auch ohne Worte funktionieren. Ich tat noch einen weiteren Schritt auf ihn zu, mein Schwanz schwoll in meiner Badehose an und berührte seine schwarze Anzughose. Dann griff ich nach seiner Zigarette, zog einmal daran und warf sie zu Boden. Er lächelte, dann berührte seine warme Hand meinen Bauch und ein Blitz der Vorfreude jagte durch meinen Körper. Seine Finger glitten langsam nach unten, während er sich stets versicherte, dass uns niemand sehen konnte. Mit seinem Zeigefinger fuhr er die Beule in meiner Badehose nach und mein Prügel zuckte ihm freudig entgegen. Dann griff er unter den Bund und zog mich in den kleinen Eingang, der zu den Unterkünften der Angestelten führte. Kaum hatte uns die Dunkelheit verschluckt, befreite er mein steinhartes Monster, ging auf die Knie und umschloss mit seinen weichen Lippen meine Eichel. Seine Zunge spielte an meinem Loch und der Vorsaft befeuchtete seinen Mund, als er nach und nach meinen Schwanz ganz hineingleiten ließ. Er wurde immer gieriger und begann schneller zu saugen. Kurz darauf schoss ich ihm den angestauten Saft mehrerer Tage in seinen süßen Mund. Er löste sich von meinem Prügel und grinste zu mir nach oben, während mein Sperma über seine Lippen zu Boden tropfte. In den verbleibenden Tagen verbrachte ich mehr Zeit im Untergeschoss des Hotels als am Meer. Und je öfter er es rief, desto schneller lernte ich von diesem Boy auch, wie man auf italienisch bettelt: Fick mich noch einmal!

Aus Michael Sozes‘ One Night Stand 

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