Wer hat nicht schon einmal davon geträumt im Büro Sex zu haben? Da ist er, der neue, heiße Praktikant, dessen Arschbacken fast aus der viel zu engen Hose herausgesprengt werden. Wie wäre es da nicht mit einer schnellen Nummer im Kopierraum? 

Klar ist, Sex im Büro hat bis heute etwas Verruchtes, Verbotenes an sich und wird zudem noch aufregender durch die Gefahr, jederzeit entdeckt werden zu können. Hier muss es schnell, hart, animalisch zur Sache gehen. Diverse Studien zeigen dabei verschiedene Zahlen auf, grob gesagt kann aber festgehalten werden, dass etwa fünfzehn Prozent von uns schon einmal Sex am Arbeitsplatz hatten. Bei den jungen Kerlen unter 29 Jahren ist es sogar jeder Fünfte. Und laut einer britischen Studie gibt es für die Mehrheit von uns mindestens einen Kollegen im Job, den wir durchaus sexy finden. Warum also nicht ein Office-Abenteuer haben? 

Die besten Orte, die besten Stellungen für Sex im Büro 

Nun gilt es, sich den besten Ort für euer heißes Aufeinandertreffen zu suchen. Logisch ist, dass das Großraumbüro sich weniger eignet, obwohl es in der Mittagspause natürlich geil sein kann, dem Kollegen schnell zur Hand zu gehen, wenn die anderen Mitarbeiter den Raum verlassen haben. Der beste Ort bleibt aber natürlich ein eigenes Büro, insofern dieses nicht extrem hellhörig und einsichtig ist. Merke: Glaswände sind chic und modern, aber für den Quickie im Büro etwas unpraktisch. Ideal dafür sind ansonsten die Toiletten, vielleicht ein Aufzug, die Fluchttreppe, ein Besprechungsraum, die Personalgarage oder direkt das Auto.

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In den meisten Fällen geht es schnell zur Sache beim Sex im Büro – ein langes romantisches Vorspiel findest du hier eher nicht. Dabei bietet dein Umfeld aber besondere Möglichkeiten für extrem heiße Minuten an. Ein wippender Bürostuhl lässt deinen heißen Kerl immer tiefer in dich eindringen, und wenn ihr wollt, könnt ihr mit einer Drehung der Sache noch mehr Schwung geben. Ebenso eignet sich der Schreibtisch sehr gut dafür:  Während er sich auf den Rücken mit gespreizten Beinen legt, kannst du dich direkt ans Werk machen – schließlich ist es ja auch ein „Arbeits“-Platz. Noch einfacher geht’s natürlich direkt auf dem Boden, etwas mehr Feingefühl braucht es für einen schnellen Ritt auf dem Fotokopierer. Bilder inklusive. Nur Achtung, dass keine Kopie zurück bleibt. Wer es besonders hart und schnell will, kann es auch direkt im Stehen an die Bürotür angelehnt treiben. Besonders reizvoll ist natürlich auch ein Blowjob zwischendurch, auch gerne unter dem Schreibtisch kniend, während der Kerl versuchen muss, sachlich zu bleiben.

Vorspiel per E-Mail und danach alles sauber machen

Doch bevor es jetzt losgehen kann, gilt es noch, ein paar Punkte zu beachten: Klärt vorab, ob es hier nur um Sex oder um mehr geht. Bleibt diskret im Büro, wenn ihr nicht zum Klatschgespräch werden wollt. Das heißt auch, sich keine anzüglichen Emails zu schicken, die gerne mal versehentlich an alle Verteiler weitergeschickt werden. Egal, wo ihr es macht, versichert euch, dass auch vom Fenster aus niemand euer Liebesspiel beobachten kann und vor allem, dass im Raum keine Überwachungskameras angebracht sind. Und selbstverständlich sollte sein, dass ihr im Büro nicht über das Abenteuer berichtet, auch nicht bei einem launigen Feierabendbierchen und selbst dann nicht, wenn der Kerl eine Niete war. Des Weiteren solltet ihr keine Spuren hinterlassen, also das Kondom außerhalb der Firma entsorgen und Spermaflecken aufwischen. Noch zwei clevere Tipps zum Schluss: Um Aufmerksamkeit zu vermeiden, nicht ständig gemeinsam den Raum verlassen oder gemeinsam wieder aus dem Kopierzimmer oder der Kaffeeküche kommen. Und da es beim Quickie am Arbeitsplatz meist um eine schnelle Nummer geht, solltet ihr euch nie ganz ausziehen – umso schneller seid ihr wieder angezogen, wenn euch doch einmal jemand unterbricht. 

In Schweden gibt es sogar Fickzimmer, um die Produktivität zu steigern

Bleibt abschließend die Frage nach den rechtlichen Folgen: Generell ist Sex am Arbeitsplatz nicht verboten, es gibt sogar einzelne Firmen in Schweden, die speziell Räume dafür für ihre Mitarbeiter anbieten, um so das Betriebsklima und die Produktivität zu stärken. Das ist allerdings doch noch die Ausnahme. Trotzdem kann es zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen kommen und zwar dann, wenn euch zum Beispiel ein Kollege wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses anzeigt. Ebenso kann es zur Kündigung kommen, wenn explizit festgehaltene Werte und Richtlinien nicht eingehalten werden. Kurzum, man sollte es nicht unbedingt darauf anlegen, entdeckt zu werden, wenn einem der Job wichtig ist – doch genau hier liegt ja auch der Reiz daran und so bleibt der Sex im Büro hart, schnell, intensiv, spritzig und leidenschaftlich. Eine wilde Nummer – wäre das nicht auch was für dich?

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