CloneZone kommt aufs europäische Festland und hat nun einen Multibrandshop in Berlin öffnet.

Als Szene-Kenner weiß man, dass sich gerade der Schöneberger Kiez jedes Jahr verändert. Mal eröffnet ein neuer Fetisch-Laden, wie Boxer Berlin (Dezember 2013), mal ein neues Cafe/Bistro wie das Romeo & Romeo (Juni 2014) und jetzt im Juli 2015 ein neuer Sex-Shop. Die Frage stellt sich, warum noch ein Sex-Shop auf dem Kiez und was kann der oder was hat der, was andere nicht haben?

Der neue Bulle in dem Kiez ist ein Engländer: CloneZone ist eine Sex-Shop-Kette mit Geschäften in London, Manchester und Birmingham.

Unter dem Motto „Lebe Deine Leidenschaft“ erobert er jetzt das schwule Mekka Europas.

Einst sang Hildegard Knef „Ich hab’ so Heimweh nach dem Kurfürstendamm“ wohlwissend, dass man in den Nebenstraßen des Kurfürstendamms auch tolle Shops, Theater und Restaurants findet. So ist es auch mit der Motzstraße und seinem Kiez.

Die Kalckreuthstraße mausert sich zum neuen Ausgeh – und Shopping-Hotspot. CloneZone wählte mit Bedacht den Laden im Haus Nummer 14. Gleich nebenan ist der seit Jahren eingesessene und gut besuchte Concept Store GEAR. Gegenüber die Pussycat Bar und vorne zur Motzstraße die Puffbar.

Von außen sieht der neue Shop aus wie eine kleine Boutique, betritt man dann den Laden eröffnet sich über 3 Räume die vielfältige CloneZone-Welt mit allem was das schwule Herz begehrt. Von schwulen Verbrauchsmitteln wie Gleitgel, Kondome über Dildos, Plugs und Cockringen, sowie eine große Auswahl an Lederware. Besonders erwähnenswert ist die große Auswahl an Underwear. Ich möchte fast behaupten, es ist die größte in Schöneberg. Wir finden hier Marken wie Marco Marco (exklusiv bei CloneZone), Aerosol, Blue Code und natürlich die beliebte Marke Barcode Berlin.   

Auch jede freie Ecke wurde für Produktpräsentation genutzt. Zu viel? Nein, in Verbindung mit der guten Beratung hat man das Gefühl: hier bekomme ich alles was ich brauche und was ich will. (ek)

Man kann natürlich auch bequem von zu Hause bestellen auf clonezone.de

Von Ernesto Klews

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