Lust auf eine dicke Banane?

Lust auf eine dicke Banane?


Wie es tatsächlich um den Bananen-Konsum bei ihm steht, wissen wir natürlich nicht - aber wir können versichern, dass er selbst eine wirklich dicke Banane zwischen seinen Beinen hat! Meet Momo!

Viele kennen Momo alias Babylon Prince aus den sozialen Netzwerken und von den großen Partys in Europa. Sexy und mit einem verführerischen Blick schaute uns die orientalische Schönheit Momo von der Gogo-Bühne der La Demance aus an, wo er seit sieben Jahren einer der Stammtänzer ist. Ein präsentes Markenzeichen von ihm sind dabei seine Tattoos, die er alle selbst gestaltet hat.

Die babylonischen Malereien auf seiner Haut sind ein Teil seiner Vergangenheit und seines Seins. Der Löwe, der auf seinem Bauch zu sehen ist, ist ein babylonischer Schutzgott und sein ganz persönlicher Schutzengel. Aktuell arbeitet er als Fotograf und kreatives Mastermind und setzt die Machos seiner Heimat für das Macho Magazine in Szene.


Hallo Momo! Erzähle uns bitte zu Beginn ein wenig von deinem Körper - eine Art lebendes Kunstwerk mit all den Tattoos.

Eigentlich sind es gar nicht so viele, sie sind nur sehr groß. Es sind fünf Tattoos. Die zwei intimsten Tattoos sind ein Pfeil, der auf meinen Schwanz zeigt und ein kleiner Kussmund auf meinem Arsch. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, die Zeichnung weiterzuführen, in dem ich mir direkt auf den Schwanz ein Tattoo stechen lasse.

Da musst du dann aber gut Schmerzen aushalten können, oder?

Ich mag den Schmerz, hatte aber beim Tätowieren auch ein paar Gläser Cognac und Wodka intus, um es auszuhalten. Ich mag es, wenn es etwas härter zugeht!


Trifft das auch beim Sex für dich zu?

Schmerz kann ja sehr unterschiedlich sein, daher kann es auch sehr erregend sein, wenn es in einem bestimmten Rahmen stattfindet. Ich kann aber auch romantisch sein. Eine lange Zeit war romantischer Sex sogar mein Fetisch, aber jetzt mag ich es lieber etwas härter.

Wer auf der Bühne steht und sich präsentiert, ist oft sehr extrovertiert. Trifft das auch auf dein Privatleben zu?

Das, was man auf der Bühne und in den sozialen Medien von mir zu sehen bekommt, ist ein Teil von mir, aber auch eine perfekte Illusion. Zu Hause trage ich sehr gerne eine Jogginghose und koche mit meinem Freund zusammen Pasta. Weil ich immer viel unterwegs bin, genieße ich es sehr, zu Hause zu sein. Ich schirme die Erotikpersönlichkeit Momo komplett von meinem anderen Leben ab.


Du warst Ende 2020 auch das Cover-Model für das Boner Magazine und das Macho Magazine - wie war das für dich?

Für mich ist es ein großes Kompliment. Ich liebe das Macho-Magazin und den Boner, weil ich sie beide für sehr mutige Magazine halte!

Aktuell machst du auch fleißig Fotos für das Macho Magazine und zeigst uns die heißesten Kerle deiner Heimat. Was macht ein gutes Foto für dich aus?

Ein gutes Foto muss eine Geschichte erzählen und eine Illusion schaffen. Als Fotograf kann man eine Geschichte erzählen, die mit der Realität nichts zu tun hat. Es muss aber authentisch sein. Da ich nicht nur Model bin, sondern eben auch Fotograf, kann ich mich in beide Rollen sehr gut reinversetzen.


Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Ich möchte sehr gerne meine eigene Leder-Kollektion herausbringen. Das war auch schon in der Planung, jedoch hat Corona das Ganze vorerst auf Eis gelegt. Es wird eine Leder-Fetisch-Kollektion mit Harness, Jockstrap und vieles mehr werden, produziert in Florenz. Gerade mit meiner Erfahrung als Tänzer weiß ich, wie die Sachen angepasst werden müssen, sodass es sexy und bequem ist.

Besuche Momo gerne auf Instagram:

Das Macho Magazine kannst du direkt bestellen unter: [email protected]

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AUTOR:
Michael Soze

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