Glaubt man der Statistik, haben jede Sekunde weltweit rund 2.800 Pärchen gerade Sex. Das kann auf Dauer natürlich langweilig werden, also ist Kreativität gefragt. Doch manchmal kann man es wirklich auch zu weit treiben. Hier unsere Top 10 der Dinge, die ihr vielleicht nicht ausprobieren solltet: 

Lebende Tiere im Arsch

In einen gut gedehnten und trainierten Arsch passt sicherlich eine Menge, lebende Tiere haben da allerdings nichts verloren. Ein Chinese führte sich einen Aal ein, ein Amerikaner steckte sich einen Hamster in den Allerwertesten. In beiden Fällen musste ein Arzt anrücken. Die gute Nachricht: Der Hamster hat es überlebt und sich scheinbar sogar wohl gefühlt in der warmen Behausung.

Wunderkerzen & Co.

Wenn beim Sex Funken sprühen, sollte man das nicht wörtlich nehmen. Ein romantischer Kerl wollte seine Liebe mit einer brennenden Wunderkerze ausdrücken, die er sich in den Penisschaft steckte. Mit der Leidenschaft war es dank starker Verbrennungen schnell vorbei. Auch keine gute Idee ist es, Rosen mit Dornen oder gleich eine Gabel einzuführen wie in Australien geschehen. Und noch etwas dämlicher war ein Eisenbahnfan, der die Perlschnur eines Badewannenstöpsels hineinsteckte und das andere Ende mit dem Trafo der Modelleisenbahn verband. Der Strom stimulierte nicht wirklich, dafür gab es kurz darauf gebratenes Würstchen an der Leine.   

Haustiere im Zimmer

Tiere im Zimmer zu haben, während man es miteinander treibt, ist nicht wirklich clever. Ein schwuler Blowjob endete so in Frankreich abrupt, als die Katze des Paares währenddessen den weit gedehnten Arsch des devoten Kerls ausleckte.

Drogen ins beste Teil spritzen

In New York endete der Sexakt unschön, nachdem sich ein junger Mann für den totalen Kick eine Kokainlösung in den Schwanz spritzte. Anstatt im Sexhimmel zu schweben, störten die Drogen die Blutzirkulation so stark, dass er sein bestes Teil, sowie einige Finger und beide Beine verlor.

Sextoys und Airport-Security

Auf einen Vibrator sollte man vor einer Flugreise verzichten, vor allem dann, wenn das Teil teilweise aus Metall ist. Das lernte ein Amerikaner, als sein Hinterteil deswegen den Alarm bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen auslöste. Er verpasste nicht nur seinen Flug, sondern musste sich auch einer ausführlichen Ganzkörperuntersuchung unterziehen lassen.

Scharfes Essen und blasen

In Italien endete ein heißer Blowjob in der Notaufnahme, nachdem das beste Teil wortwörtlich feuerrot anlief und höllisch schmerzte. Warum? Sein Lover hatte kurz zuvor leider Spagetti mit viel Knoblauch und scharfem Chili gegessen.

Penis in die Schublade

SM ist gut und schön, doch nicht die beste Idee war es von einem schwulen Paar aus Frankfurt, den Schwanz des Einen in einem alten Schreibtischkasten einzusperren. Das Teil klemmte, ein Schreiner musste aushelfen und das beste Teil überlebte gerade so, allerdings stark verkrümmt und vernarbt.

Zement im Darm

Fast schon ein Klassiker bei vielen Ärzten ist die eingeführte Colaflasche, die nicht mehr aus dem Arsch kommt. Kreativer war da schon ein schwules Paar aus Köln, die mehrere Billardkugeln scheinbar für immer im Loch verschwinden ließen. Getoppt wird das nur noch von einem Kerl, der sich mit Hilfe eines Trichters einen Einlauf aus flüssigem Zement verpasste. Sozusagen den perfekten Abdruck von Innen. Der Mann überlebte, Teile seines Darms allerdings nicht.

Finger weg vom Staubsauger 

Immer wieder für Heiterkeit sorgen in den Notaufnahmen jene Fälle, in denen Männer mit ihrem besten Teil in einem Staubsauger oder dem Auspuff eines Autos stecken bleiben. Da dies immer wieder in den letzten Jahrzehnten passierte, änderte der Staubsaugerhersteller Vorwerk sogar seine Modelle, sodass auch große Schwänze nicht mehr versehentlich mit den Rotationsscheiben im Inneren in Berührung kommen. Besonders kreativ war dann aber doch ein Münchner, der sich anstatt eines Staubsaugerrohrs gleich dreizehn eiserne Cockringe über den Lümmel zog. Schlussendlich musste hier die Feuerwehr die Ringe einzeln vom Schwanz fräsen.

Mensch und Maschine

Für besonders pfiffig hielt sich auch ein Automechaniker, der sein bestes Teil in der Arbeitspause mit Schmieröl bearbeitete und seinen Schwanz an einen laufenden Keilriemen anlegte. Schwups, der Schwanz landete im Getriebe, ein Hoden und der Hodensack verschwanden auf Nimmerwiedersehen im Automobil.  

      

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